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Die Schätzung basiert nur auf den eingegebenen Getränken und Zeiten. Dies ist keine Messung Ihrer tatsächlichen Blutalkoholkonzentration.

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Verwenden Sie diese Schätzung nicht, um zu entscheiden, ob Fahren, Arbeit, das Bedienen von Geräten oder sicherheitskritische Tätigkeiten sicher oder rechtlich zulässig sind.

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Experten-Tipp

Essen Sie vor dem Trinken eine proteinreiche Mahlzeit, um die Alkoholaufnahme zu verlangsamen und die maximale Konzentration zu senken.

* Gesetzliche Grenzwerte hängen von Land oder Region, Fahrergruppe und Fahrzeug ab. Dieses Tool kann nicht bestimmen, ob Sie rechtlich fahren dürfen.

Zuletzt aktualisiert: April 25, 2026

Alkohol am Steuer: Strafen und Bußgeld

Viele Autofahrer kennen die 0,5‰-Grenze, wissen aber nicht im Detail, welche konkreten Konsequenzen bei einer Alkoholfahrt drohen. Je nach Promillewert, Auffälligkeit und Wiederholungsfall reicht das Spektrum von einem Bußgeld über Punkte in Flensburg und Fahrverbot bis hin zu Geldstrafe, Führerscheinentzug, MPU-Auflage und Freiheitsstrafe.

Diese Seite gibt einen Überblick über die Stufenregelung in Deutschland und zeigt, warum es sich lohnt, vor der Fahrt den eigenen Promillewert einzuschätzen, statt auf Glück zu setzen.

Sicherheit zuerst

Fahren Sie nicht nach Alkoholkonsum. Auch wenn Sie sich leistungsfähig fühlen, kann Alkohol Reaktionszeit, Aufmerksamkeit und Urteilsvermögen beeinträchtigen. Jede Schätzung auf dieser Seite ist ein populationsbasiertes Modell und keine Freigabe zum Fahren. Wenn Sie einen realen Wert kennen müssen, verwenden Sie ein kalibriertes und zugelassenes Atemalkoholmessgerät, lassen Sie eine Blutuntersuchung durchführen oder warten Sie. Im Zweifel nicht fahren.

Bildungshinweis

Beim Erstverstoß ab 0,5‰ drohen 500 € Bußgeld, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Bei höheren Werten oder Auffälligkeiten werden die Konsequenzen drastisch schärfer: Strafanzeige, Führerscheinentzug, MPU und Freiheitsstrafe sind möglich.

Wovon die Antwort abhängt

Die Folgen bei Alkohol am Steuer hängen von mehreren Faktoren ab: dem gemessenen Promillewert, ob alkoholbedingte Auffälligkeiten vorlagen, ob es ein Erst- oder Wiederholungsverstoß ist und ob ein Unfall passiert ist. Ab 0,5‰ liegt eine Ordnungswidrigkeit nach § 24a StVG vor. Schon ab 0,3‰ kann nach § 316 StGB eine Straftat gegeben sein, wenn Fahrfehler hinzukommen.

Besonders teuer wird es ab 1,1‰ (absolute Fahruntüchtigkeit), nach einem Unfall unter Körperliche Auswirkungen oder bei wiederholter Auffälligkeit. In diesen Fällen drohen Führerscheinentzug, eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) und strafrechtliche Verurteilung.

So interpretieren Sie das Ergebnis

Viele Personen unterschätzen, wie schnell aus einer Ordnungswidrigkeit eine Straftat werden kann. Der Übergang von Bußgeld zu Führerscheinentzug und MPU hängt auch von Umständen ab, die Betroffene nicht kontrollieren können, etwa festgestellten Ausfallerscheinungen.

Der sichere Produktkontext ist daher edukativ: Alkoholmenge, Zeitverlauf und Grenzwerte verstehen, ohne daraus eine individuelle Fahrentscheidung abzuleiten.

Häufige Fehler

Häufig gestellte Fragen

Was kostet Alkohol am Steuer beim ersten Mal?

Ab 0,5‰: 500 € Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg, 1 Monat Fahrverbot (§ 24a StVG).

Was passiert beim zweiten Verstoß?

1.000 € Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot. Beim dritten Mal 1.500 € und 3 Monate.

Ab wann ist es eine Straftat?

Ab 0,3‰ bei alkoholbedingten Ausfallerscheinungen (§ 316 StGB) oder ab 1,1‰ (absolute Fahruntüchtigkeit).

Wann droht eine MPU?

Typischerweise ab 1,6‰ oder bei wiederholter Alkoholauffälligkeit im Straßenverkehr.

Was passiert bei einem Unfall unter Körperliche Auswirkungen?

Neben den strafrechtlichen Folgen kann die Kfz-Versicherung Leistungen kürzen oder verweigern. Das gilt bereits ab 0,3‰.

Gelten für Fahranfänger andere Strafen?

Ja. Für Fahranfänger in der Probezeit und unter 21 gilt die 0,0‰-Grenze. Verstöße führen zu Probezeit-Verlängerung und Aufbauseminar.

Kann ich meinen Promillewert vor der Fahrt einschätzen?

Ja, mit dem Blutalkoholkonzentration-Kalkulator als Orientierungshilfe. Er ersetzt keinen Alkoholtester, ist aber deutlich besser als Raten.

Wie kann ich mein Risiko minimieren?

Im Zweifel nicht fahren, genügend Zeit einplanen und bei echten Entscheidungen einen Atemalkoholtest nutzen.

Schätzung auf Basis der Widmark-Gleichung mit dynamischer Absorptionskurve (Mitchell et al., 2014) und Abbaurate nach Jones (2010). Methodik .

Siehe auch

Wenn Sie den Zusammenhang zwischen Alkoholmenge, Zeit, Blutalkoholkonzentration und rechtlichen Referenzwerten verstehen möchten, nutzen Sie den Kalkulator als Bildungskontext.

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